September 2008

Buch des Monats im September

»Heimspiele«

Hildegard Moos-Heindrichs
Heimspiele
Kurz- und Kleinverse
Mit zahlreichen schwarzweiß-Illustrationen
296 S., Hardcover, ISBN 978-3-89502-264-7, € [D] 19,90

Humorvolle Poesie.


heimspiele-aKann man über den Haushalt Verse machen? Über Wäscheknöpfe, Sicherheitsnadeln oder die berühmten Tassen im Schrank? Hildegard Moos-Heindrichs kann... Ihre ,Heimspiele‘ sind ein oft satirisches Vergnügen.“ (Ulrike Strauch in: Bonner General-Anzeiger)

„Ach, Frau Moos-Heindrichs hat durchaus Ringelnatz-Kästnersche Klasse. Nur jammerschade, dass es kaum noch Diseusen gibt …“ (Jochen Arlt in: neues rheinland)


Hinter den harmlos wirkenden Titeln „verbergen sich indes mancherlei tiefsinnige Beobachtungen und Bemerkungen, und über dem herzhaften Lachen, das die oft überaus witzig formulierten Gedichte provozieren (die Ahnen solcher ‚Kleinkunst‘ wie Ringelnatz oder Eugen Roth gingen ja ähnlich vor), tun sich nicht selten gefährliche Untiefen unseres Daseins auf …“ (Bonner Rundschau)


„Diese Gedichte spüren Bruchstellen auf, entdecken Blößen, die natürlich gleich wieder bedeckt werden – mit Hilfsmitteln, über die die Frauen verfügen. Es sind humoristische Verse, oft hinterhältig in ihrer scheinbaren Gemütlichkeit, nicht unbedingt satirisch. aber manchmal eben doch. Und deutsche Satiriker sind selten, deutsche Satirikerinnen noch seltener.“ (Rüth Klüger in LeseZeichen, Radio Bremen)

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