Jürgen Kurz, Das Oswald-Geständnis
Dieser Wirtschaftskrimi ist nicht nur hoch aktuell, sondern auch von einer erschreckenden Brisanz. Ein für viele Leser ernüchternder Blick hinter die Kulissen der großen Banken sowie der Ratingagenturen und auf ihre Manager, die über die Bonität von Konzernen, Staaten und Finanzprodukten, mit unmittelbarer Auswirkung auf die Märkte, entscheiden. Wie Marionettenspieler beherrschen sie die Weltwirtschaft und verdienen mit geschickten Tricks und durch Gesetzeslücken Millionen und Milliarden. Skrupellos und gierig nach weltweiter Macht und noch mehr Geld sind sie die eigentlichen Herrscher unserer Zeit. Das Oswald-Geständnis ist der faszinierende Faction-Debütroman eines Autors mit Insider-Kenntnissen.
Der Autor Jürgen Kurz wurde im pfälzischen Germersheim geboren. Aufgewachsen ist er im Oberbergischen Kreis nahe Köln, wo er auch das Abitur machte. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Volkswirtschaftslehre, startete er seine Berufslaufbahn als Pressereferent bei einer großen Bank in Frankfurt. Im Anschluss wechselte er als Pressesprecher zu einem kapitalmarktnahen Verband. Bevor er sich als freier Journalist und Kommunikationsberater selbstständig machte, war er zwischenzeitlich für eine große wirtschaftsberatende Anwaltssozietät mit Sitz im Rheinland als Leiter Kommunikation tätig. Heute ist er Geschäftsführender Gesellschafter einer erfolgreichen Kommunikationsberatung, die in erster Linie Kunden aus dem Bereich des Kapitalmarktes berät.
Veranstaltender Verlag: Kontrast Verlag