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Das Verlags-Karree präsentiert sich in diesem Jahr auf einem neu gestalteten Areal: Rund um das "Podium Rheinland-Pfalz, Bühne Kreativwirtschaft" stellen 21 Aussteller aus der Verlags- und Kreativbranche ihre neusten Bücher und Produkte vor. Die Stände sind über die Gänge F und G angeordnet, so dass eine Marktplatzsituation entsteht - direkt neben dem S. Fischer-Verlag. Wer vom Haupteingang Ost (City) die Halle betritt, blickt sofort auf die Veranstaltungsbühne und die Stände der Teilnehmer:
Nünnerich-Asmus-Verlag (Mainz), éditions trèves (Trier), Verlag Kleine Schritte (Trier), Projekt Piñata (Saarbrücken), Pandion Verlag (Simmern), Kontrast Verlag (Pfalzfeld), Verlag Razamba (Frankfurt), Nebel-Verlag (Utting), Landwirtschaftsverlag (Münster), Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz GdKE (Koblenz), Eifelbild Verlag (Daun), Dauner Fototage (Daun), Retap Verlag (Düsseldorf), Worms Verlag (Worms), Donata Kinzelbach Verlag (Mainz), Wirtschaftsförderung Kaiserslautern (Kaiserslautern), Lutrina Verlag (Kaiserslautern), Westhafen Verlag (Frankfurt), Tabu Litu Verlag (Koblenz), Wein & Design Rheinland-Pfalz und Rhein-Mosel-Verlag (Zell/Mosel).

 

An der Frankfurter Buchmesse nehmen weitere Verlage aus dem Verlags-Karree teil. Diese Stände finden sich nicht im Podiums-Areal, sondern an ihren aus den Vorjahren angestammten Plätzen, ebenfalls in Halle 3.1: Fleet Street Press, Verlag Matthias Ess und Kynos Verlag in Halle 3.0

 

Unter der Rubrik "Bücher der Verlage" veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Informationen über Neuerscheinungen aus den Mitgliedsverlagen. Hier finden Sie auch Links zu den Webseiten der Verlage und zu Bestellmöglichkeiten.

 

Wie kleinere Verlage zum Partner des Buchhandels werden

Das Verlags-Karree e. V. ist ein Zusammenschluss von kleineren und mittleren konzernunabhängigen Verlagen. Neben gemeinsamen Auftritten auf Buchmessen und Bücherschauen liegen weitere Schwerpunkte auf Kooperationen bei Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Bei den regelmäßigen Verlegertreffen geht es aber auch um Erfahrungsaustausch, um die verlegerische Kompetenz und Qualität zu stärken.

Gute und klare Worte fand der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschenbuchhandels zur aktuellen politischen Entwicklung: "Die Meinungs- und Publikationsfreiheit ist die notwendige Bedingung für eine demokratische, freie und pluralisitische Gesellschaft. Sie ist Menschenrecht und nicht verhandelbar.

Die einen bevorzugen eBooks, die anderen wollen lieber Bücher aus Papier. Immerhin sind die elektronischen Bücher zu einer festen Größe geworden. Ihr Umsatzanteil am Buchmarkt lag im vergangenen Jahr bei 4,3 Prozent, d. h. in Deutschland wurden rund 30 Millionen eBooks gekauft. Deutlich rückläufig hingegen ist die Zahl der eBook-Reader. Hier findet eine Verlagerung auf andere Hardware statt, insbesondere Tablet PCs und große Smartphones dienen momentan bevorzugt als Lesegeräte. mehr bei faz.net