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Bönnen und Nagel In Worms ist keine Fensterschreibe gesprungenRevolution, Kriegsende und Frühzeit der Weimarer Republik in Worms 1918–1923.
Kriegsende und Revolution, Beginn der Republik und französische Besetzung haben auch für Worms fundamentale Bedeutung. Der vorliegende, vom Stadtarchiv verantwortete Sammelband beleuchtet fundiert, materialreich und reich illustriert zentrale Fragen im Übergang von der Monarchie zur demokratischen Ordnung 1918/1919 auf lokaler Ebene, eingebettet in überörtliche Zusammenhänge. Erfahrene Autorinnen und Autoren blicken dabei zugleich auf reicher Quellenbasis auf die Anfangsjahre der Weimarer Republik.

Zum Inhalt:
Silke Olbrisch, Die November revolution 1918 in Worms unter besonderer Berücksichtigung des Arbeiter- und Soldatenrates
Gerold Bönnen , Revolution, Kriegsende, Republik – Anmerkungen zum Übergang der Stadt Worms in die Weimarer Republik
Burkard Keilmann, Die höheren Schulen in Worms zwischen Kaiserreich und Republik
Margit Rinker-Olbrisch, Die wirtschaftliche Demobilmachung mit ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Worms vom Kriegsende bis 1920/1921
Jutta Kling, Aspekte der französischen Rheinlandbesetzung in Worms und Rheinhessen
Daniel Nage, Kriegsende und Revolution 1918 in der Berichterstattung der Wormser Zeitung
Volker Gallé, Utopien vom Rand der Gesellschaft – Der Wormser Schriftsteller und Astrologe Peter Bender in der Weimarer Republik
Jörg Koch, Das kulturelle Leben in der Nachkriegszeit 1918/1919 – ein Überblick

Das Buch ist erschienen im Worms Verlag