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Gunter Heiland Satyrspiele thDie Mappe enthält Fotografien von sechzehn ausgewählten Arbeiten des Künstlers, die zwischen 1984 und 2012 entstanden sind.
Themen sind unter anderem Wormser Bauwerke ( Dom und Wasserturm ), eine Inszenierung der Nibelungenfestspiele (Jud Süß), Orchester musik, Satyrszenen und Fantasien.
Die Mappe erscheint zur Ausstellung „Gunter Heiland posthum“ (September/Oktober im Wormser Kultur- und Tagungszentrum),

die von Klaus Krier und Dr. Olaf Mückain kuratiert wurde. Der Fotograf Stefan Blume hat die Werke reproduziert.

Gunter Heiland (1938–2018) war von 1971 bis 1988 als Studien direktor am Gauß-Gymnasium Lehrer für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde. Seit 1979 prägte er, mal als ehrenamtlicher, mal als hauptamtlicher Beigeordneter die Kulturpolitik der Stadt Worms. Mit auf seine Initiativen gehen das Wormser Jazz-Festival, die Eröffnung des Nibelungenmuseums sowie die Etablierung der Nibelungen-Festspiele zurück.

Das Buch ist erschienen im Worms Verlag