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Gute und klare Worte fand der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschenbuchhandels zur aktuellen politischen Entwicklung: "Die Meinungs- und Publikationsfreiheit ist die notwendige Bedingung für eine demokratische, freie und pluralisitische Gesellschaft. Sie ist Menschenrecht und nicht verhandelbar.

Wenn Autoren und Verleger wegen Publikationen zum Tode verurteilt, gefoltert, verschleppt, inhaftiert und schikaniert werden, wenn ihre Familien verfolgt werden, dann sind das Alarmsignale für die freie Welt." Das gelte leider für viele Länder wie Syrien, Saudi-Arabien, Katar, China oder Ägypten, aber auch für die Türkei oder EU-Staaten wie Ungarn und Polen. "Es ist beängstigend, wie schnell eine Wertegemeinschaft wie die Europäische Union elementare Menschenrechte ausblendet, wenn sie beispielsweise Hilfe für das Problem des enormen Flüchtlingszuzugs nach Europa, das sie eigentlich selbst regeln sollte, von der Türkei in Anspruch nehmen will", so Skipis.

Impressionen von der Messe:

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