Bücher der Verlage

Marion Bischoff und Gabi Schmid Lichter im Advent Adventskalender

Der etwas andere Adventskalender
Süße Glocken, Baseler Herzen, ein Wunschbriefkasten, geheimnisvolle Glasmacher und Engel überall – kommen Sie mit auf eine Reise ins russische Niemandsland, besuchen Sie eine Nordseehallig und die Berge oder starten Sie mit dem Weihnachtsmann zum nächsten Einsatz. Möchten Sie wissen, wohin die Kinderlein kommen sollen und was es mit den Winterfeen auf sich hat? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie!
Die beiden Herausgeberinnen Marion Bischoff und Gabi Schmid haben

Bönnen und Nagel In Worms ist keine Fensterschreibe gesprungenRevolution, Kriegsende und Frühzeit der Weimarer Republik in Worms 1918–1923.
Kriegsende und Revolution, Beginn der Republik und französische Besetzung haben auch für Worms fundamentale Bedeutung. Der vorliegende, vom Stadtarchiv verantwortete Sammelband beleuchtet fundiert, materialreich und reich illustriert zentrale Fragen im Übergang von der Monarchie zur demokratischen Ordnung 1918/1919 auf lokaler Ebene, eingebettet in überörtliche Zusammenhänge. Erfahrene Autorinnen und Autoren blicken dabei zugleich auf reicher Quellenbasis auf die Anfangsjahre der Weimarer Republik.

Tillmann und TheresDas geschriebene Wort lässt Liebe entstehen. Zwei Menschen begegnen sich im Internet. Der frisch pensionierte Lehrer Tillmann Lenz lebt in Ludwigshafen auf der Parkinsel und lernt über ein Poesieforum online die Studentin Theres Winterfeld kennen.
Durch ständigen, schriftlichen Dialog entwickelt sich über Monate eine Beziehung, die bewusst keinem der beiden preisgibt, wie der oder die andere überhaupt aussieht.

Spätantike und frühes ChristentumFast ein halbes Jahrtausend war das Rheinland Teil des Imperium Romanum, das sich in dieser Zeit, ebenso wie die Region, tiefgreifend veränderte. In der Spätantike, also ab dem 3. Jahrhundert, gerieten die Grenzen zunehmend unter Druck, worauf mit einer Umgestaltung des politischen und militärischen Systems reagiert wurde. Die Christianisierung beeinflusste alle Lebensbereiche der Menschen.

Jugendkunstakademie WormsDie 2014 gegründete Jugendkunstakademie hat ihren Sitz im Kunsthaus Prinz-Carl in Worms, wo freischaffende Künstler und Künstler mit geistiger Behinderung des atelierblau zusammenarbeiten. Es ist ein Ort gelebter Inklusion. Bei dem Projekt der Stadt Worms, das aus dem Landesprogramm „Auf- und Ausbau von Jugendkunstschulen in Rheinland-Pfalz“ gefördert wird, haben kunstinteressierte Jugendliche nicht nur Einblick in verschiedene Ateliers,

Rom in GermanienEin vergoldeter Pferdekopf ist Zeuge des römischen Ausgriffs ins freie Germanien. Die Pläne der Gründung einer Provinz in Germanien östlich des Rheins waren ambitioniert und fanden den Ausdruck in einer ersten römischen Siedlungsgründung mit städtischem Charakter im Feindesland schon um die Zeitenwende. Doch mit der Niederlage in der Varusschlacht 9 n. Chr. sollten diese hehren politischen Ziele ein jähes Ende finden.

Der Wormser LutherbaumÜber den Lutherbaum in Pfiffligheim scheint bereits alles geschrieben und gesagt: Der Baum, der zu Zeiten Luthers gepflanzt worden sein soll, war einst die größte Ulme Deutschlands, geblieben ist davon nur noch ein Stumpf, dessen Mitte ein Relief von Gustav Nonnen­macher (1953) ziert.
Anlässlich des 950-jährigen Bestehens von Pfiffligheim hat sich der Historiker Jörg Koch eingehend mit der Geschichte des Lutherbaumes befasst und eine umfassende Monografie vorgelegt.

Ritterturniere im MittelalterDie vielen Gesichter der Ritterturniere – Turniere, Kampfspiele zu Zweit oder in Gruppen, zählen zu den bekanntesten Erscheinungen der mittelalterlichen Adelskultur, zusammen mit dem Minnesang, dem Wappenwesen und dem Burgenbau. Der Glanz des mittelalterlichen Rittertums entfaltet sich in diesen festlichen Großanlässen mit ihren Kampfspielen, ihren abendlichen Banketten und Tanzveranstaltungen sowie ihren prunkvollen Aufmärschen.

Das Gold der Nibelungen Band 3Das Gold, das in ungeheuren Mengen aus den Brunnen im Nibelungenland herausdrückt, verwandelt sich plötzlich in eine eiskalte glibberige Masse, die bestialisch stinkt. Alles, was sich in der Nähe dieses wabbeligen Breis befindet, verliert seine Farbe und wird merkwürdig leer und grau. Ein Fluch muss mit dem Gold verbunden sein, der allem, was mit ihm in Berührung kommt, das Leben entzieht. Panik bricht aus. Wer kann, versucht das Gebiet schnellst möglich zu verlassen. Ein Fluchabwehrzentrum wird errichtet.

Motel der ysterienWir schreiben das Jahr 4022 n. Chr. – Das gesamte Gebiet der USA, ein Großreich des 3. Jahrtausends n. Chr., liegt seit der Katastrophe von 2018 unter meterdicken Ablagerungen begraben. Der Archäologe Howard Carson stößt bei seinen Ausgrabungen auf rätselhafte Ruinen und rekonstruiert mit den Mitteln der Archäologie des 5. Jahrtausends n. Chr. Lebenswelt und Kulte der Menschen des 21. Jahrhunderts n. Chr.
Aus dem Inhalt von Motel der Mysterien:

WarenwegeSmartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee – Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine große Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt.
Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel.

Markus Magenheim Manscape Menschen und LandschaftAuf den Bildern von Markus Magenheim sieht man oft Menschen – meistens gedankenverloren in einer Landschaft. Auf anderen Bildern sind es Himmel, Wiesen, Felder. Wer   davorsteht, empfindet oft ein Gefühl des "Bei-sich-Seins", der Ruhe, der Einsamkeit – als ob er oder sie nach einem Arbeitstag spazieren gehen würde, um nach Luft zu schnappen.  Zufällige Begegnungen werden zu Rätseln.
Markus Magenheim zeichnet und illustriert, malt auch Aquarelle und in Öl.

Irrtrmer und Flschungen der ArchologieJeder von uns irrt täglich, schätzt komplexe Sachverhalte falsch ein und fällt auf Täuschungen herein. Davon bleiben selbst angesehene Wissenschaftler nicht verschont, auch wenn sie ihre Forschungen mit höchster Sorgfalt betreiben. Gerade Archäologen und Historiker können aufgrund der lückenhaften Überlieferung bestenfalls eine Annäherung an geschichtliche Wahrheiten erzielen.
Durchstreifte das legendäre Einhorn einst den Harz? Entdeckte Heinrich Schliemann in Troja wirklich den Schatz des Königs Priamos? Fand sich in Xanten die kostbare Bügelkrone eines fränkischen Herrschers?

Helden am HimmelAstralmythen und Sternbilder des Altertums. In der Nacht zum Himmel hochschauen: Dort führen uns die Griechen des Altertums immer noch eine Schar von Helden und Taten aus der Urzeit des Kosmos vor. Der Himmel ist voller Namen aus griechischen Mythen. Alle Versuche, die antiken Namen der Sternbilder durch eine christliche Benennung zu ersetzen, sind gescheitert. Das zentrale Motiv der Helden am Himmel ist und bleibt der Zusammenhang mit der Schöpfungsgeschichte der Griechen.
Unsere Sternbilder sind nach Menschen, Fabelwesen und Ungeheuern aus jener Zeit benannt, als die Olympischen Götter die Welt ordneten. Die Götter selbst stehen als Planeten an Himmel: von Jupiter zu Mars, von Venus zu Merkur. Die Helden am Himmel gehören zu einer Heroenschar mit den Halbgöttern Herakles und Perseus an der Spitze, denen die Götter auftragen, die Welt von den Ungeheuern der Urzeit zu reinigen.

Jerusalem am RheinJüdische Geschichten aus Speyer, Worms und Mainz. Worms ist das Jerusalem am Rhein, Mainz die jüdische Akademie des aschkenasischen Judentums, Speyer der Zufluchtsort nach dem Mainzer Stadtbrand. Der koschere Spitzenwein kommt aus Worms, der erste jüdische Papst stammt aus Mainz und die Lehre von den jüdischen Wundermännern aus Speyer.
In allen drei SchUM-Städten sind Wunder geschehen: Die baufällige Brücke über den Rhein hielt gerade so lange, bis die Säulen der Wormser Synagoge hinübergebracht waren, Samuel der Fromme besiegte in einem Zauberwettkampf drei Pfaffen und erschuf den ersten Golem, das Boot mit dem Sarg Rabbi Amrams schwamm alleine gegen den Strom von Köln nach Mainz und so entstand die Kirche St. Emmeran und Worms ist die Heimat der jüdischen Zauberkünstler, der Ba’ale Schem.