Bücher der Verlage

SchrottanikSchrott und Botanik. Dies sind zwei wesentliche Pole, die im Schaffen Georg Wittwers immer wieder aufs Neue bedeutsam werden in ihrem Vergehen und Werden. Ebenso fasziniert ihn die Kuriosität des weggeworfenen, verworfenen und verbrauchten Materials des stetig produzierenden Menschen, wie dessen eigenwillige Beziehung zu einer wachsenden, blühenden und schöpferischen Natur. Bildhauerisch tiefsinnig und hintergründig verwandelt.

Ds Würmchen von WormsGlühwürmchen Jacko beschließt, ein freies Leben zu führen. Auf seiner Reise durch die Nibelungenstadt Worms lernt es lustige neue Freunde kennen: Anton, der ständig »tüt-tüt« macht, Möpsel, der Pollenklößchen liebt, Lampi, der immer eine Laterne dabeihat, und Don Lámpara, das Austausch-Glühwürmchen aus Spanien. Gemeinsam bestehen sie spannende Abenteuer und stellen fest, dass jede Schwäche auch eine Stärke sein kann.

Begegnungen"Begegnungen … Ich bin unendlich Vielen und Vielem begegnet, in diesem »univers apart«, diesem Reich des Widersinns, wo weder demokratische Regeln herrschen (zumindest dann nicht, wenn der Gefangene sie für sich reklamiert), noch die vom Grundgesetz geschützten Werte gelten. Wo man aus Menschen dressierte Affen macht, die nur noch auf Kommandos reagieren und dadurch zu eigenem Denken be-unfähigt werden. Sich dem Wahn hingebend, damit die Welt besser zu machen,

AussiegrafieAustralian Shepherds sind außergewöhnlich lebendig, außergewöhnlich sanft, außergewöhnlich naturverbunden, außergewöhnlich alltagstauglich, außergewöhnlich sportlich und  außergewöhnliche Sofakuschler. Sie sind außergewöhnlich bunt und vielfältig und außergewöhnlich faszinierend. Sie sind alles – außer gewöhnlich.
Genau wie dieses Buch, das sich nicht in die übliche Kategorie des „Rasseportraits“ einordnen lässt. Es entstand aus über 25 Jahren Leben mit diesen Hunden und

De Hohner plecke de BloomeIn der Eifel wird bei Jung und Alt seit jeher gerne gesungen. Viele Lieder haben sich über Generationen bewahrt und erklingen bis heute zu den verschiedensten Ereignissen im Jahresablauf. Diese CD vereint zwölf Lieder, die einen spielerischen Zugang zu den vielfältigen Klängen des wunderschönen Eifeler Platts gewähren und

Worms 2019„Worms 2018“, das Heimatjahrbuch für die Stadt Worms, befasst sich in zwölf Kapiteln mit unterschiedlichsten Aspekten des städtischen Lebens. Die Beiträge Dutzender von Autorinnen und Autoren haben einen 252 Seiten starken, durchgehend farbig gestalteten Band entstehen lassen – ein Kaleidoskop an Themen, Texten, Interviews, Porträts, Glossen, Gedichten und Bildern.
Aus dem Inhalt

Novellen aus Trier und dem MosellandClara Viebig, geb. am 17.7.1860 in Trier, gestorben am 31.7.1952 in Berlin. Seit 1897, als mit den Novellen »Kinder der Eifel« und dem Roman »Rheinlandstöchter« ihre ersten Bücher erschienen, hat Clara Viebig die Aufmerksamkeit eines breiten Lesepublikums geweckt und mit immer neuen Werken über Jahrzehnte erhalten. Viele ihrer Romane und Erzählungen spielen im Rheinland und in der Eifel, andere in Berlin und im Posener Land.

Komm zu mirSechs-Wochen-Kurs für einen sicheren Rückruf.
Komm zu mir! kommt dem Besuch einer Trainingsstunde so nahe, wie ein Buch das nur kann: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Trainingstagebuch-Seiten zum Ausfüllen helfen dem Leser, die Fortschritte seines Hundes zu dokumentieren und sich Schritt für Schritt einen verlässlichen Rückruf zu erarbeiten.

Gertrud Schloß Die Nacht des EisensGertrud Schloß − Jüdin, Lesbe, Sozialdemokratin, Schriftstellerin. Die Tochter einer alteingesessenen jüdischen Unternehmerfamilie in Trier promovierte nach dem Studium in Würzburg, Frankfurt und Heidelberg im Jahr 1923 im Fach Nationalökonomie. Sie engagierte sich bei den Sozialdemokraten, war journalistisch tätig und schrieb Gedichte, Romane und ein Theaterstück. 1942 wurde sie – vermutlich in einem Gaslastkraftwagen – im KZ Chelmno/Kulmhof ermordet.

Die mutige Schneeflockengstlich sitzt die kleine Schneeflocke an Wolkenkante.Sie traut sich nicht, auf die Erde zu hüpfen.
Viele Fragen schwirren ihr durch den Kopf: Geh ich verloren, wenn ich h
üpfe? Wenn nicht, was geschieht, wenn ich als Schneeflocke auf der Erde lebe? Finde ich mich dort zurecht? Sehe ich meine Wolkenmutter jemals wieder?

Christof Krieger Weinpropaganda im Dritten ReichUnter der eingängigen Parole »Wein ist Volksgetränk!« entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als geradezu nationale Tat beschwor. Und mehr noch: In den Jahren 1935 bis 1937 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Ruhrgebiet bis nach Ostpreußen besondere »Weinpatenschaften« für einzelne Winzerorte, wobei im Rahmen eines ...

Unser Trier WimmelbuchGroße Entdeckungstour durch eine der ältesten Städte Deutschlands.
In Trier ist viel los: Beobachte das bunte Treiben der Menschen und schaue dabei zu, wie sich die Stadt und die Natur im Verlauf der Jahreszeiten ver
ändern. Im Sommer triffst du auf dem Platz vor dem Dom die verschiedensten Menschen, im Winter herrscht auf dem Weihnachtsmarkt ein feierliches Gewimmel.

Hydrotherapie bei HundenFit und gesund durch therapeutisches Schwimmen.
Die Nutzung von Wasser für medizinische Zwecke hat beim Patienten Mensch inzwischen eine lange Tradition. Relativ jung ist hingegen die Hydrotherapie bei Hunden, findet aber immer mehr Anwendung. Denn die heilsamen Eigenschaften des Wassers kommen auch den Vierbeinern zugute. Gerade das therapeutische Schwimmen ...

Bitten der Vögel im Winter

Ausgezeichnet mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis 2018 des Landes Rheinland-Pfalz.
1934 lernt Eva Justin während eines Lehrgangs für Krankenschwestern Dr. Robert Ritter kennen. Sie ist Anfang zwanzig, er Mitte dreißig, verheiratet, Oberarzt mit besten Karriereaussichten. An Ritter ist nichts zufällig, nichts nebensächlich. Sie ist bereit, als er fragt, ob sie seine Arbeit unterstützen will. »Saubere« Menschen sind sein Ziel. Eine »Rasse« ohne Makel.

Marie Sophie Michel Dreiig Briefe an den Sommer Cover KopieDie Novelle hat eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte: Sie entstand aus den Einträgen der Autorin im Trauerblog der Süddeutschen Zeitung, die sie als Briefe an ihren Mann nach dessen Tod dort niederschrieb. Aus diesen Briefen an den Sommer - gemeint ist sowohl die Jahreszeit als auch der Ehemann, der den Nachnamen Sommer trug - entwickelte sie eine gefühlvolle und in keiner Sekunde rührselige Erzählung über einen Abschied, der kein Abschied ist.