Bücher der Verlage

Karikaturen und CartoonsDie beiden Künstlerfreunde zeigen in dieser Ausstellung Arbeiten auf Papier, die man „erlebte Zeitgeschichte“ nennen könnte. In der karikaturistischen Grundintention sind sie sich – formal
gesehen – einig: mit wenigen sicher gesetzten Strichen und klaren Linien die markanten, wesentlichen Merkmale und Charaktereigenschaften ihrer Figuren zum Vor-Schein zu bringen, dabei aber die dargestellten Personen nie zu verletzen, sondern „kameradschaftlich“-charmant wiederzugeben.

KieleckKieleck ist mehr als ein übereifriger Beamter in einem Hochsicherheitsgefängnis. Er ist der wahre Herrscher hinter diesen Mauern. Nicht nur Gefangene, auch unliebsame Kollegen fallen seinen Intrigen zum Opfer. Zur Aufrechterhaltung seiner Ordnung ist ihm jedes Mittel recht.
Doch Kieleck hat ein Geheimnis. Bei einer Briefkontrolle verliebt er sich in Anabelle, die Frau eines Gefangenen. Sie wird sein

Ein Mythos wird vermessen 2. AuflageRhein, Romantik und neue Raumerfahrung − ein romantischer Essay
Die Verbindung von Romantik und Landvermessung ist keinesfalls historische Koinzidenz, sondern muss miteinander verknüpft betrachtet werden; und dann ist es auch kein Zufall, wenn sich die Konstellation Romantik und neue Raumerfahrung im Rheinland so spektakulär als Rheinromantik und in den beiden

Sandra Jungen HannaKriegsjahre einer Krankenschwester
Das Deutsche Reich 1942: Kurz nach ihrem Examen wird Hanna in die Krankenpflege der Wehrmacht eingegliedert. Obwohl sie lieber bei ihrer Familie in der Eifel wäre, beugt sie sich dem Befehl und kämpft fortan als Frontschwester um das Leben der Verwundeten – ebenso wie um das eigene.

SchrottanikSchrott und Botanik. Dies sind zwei wesentliche Pole, die im Schaffen Georg Wittwers immer wieder aufs Neue bedeutsam werden in ihrem Vergehen und Werden. Ebenso fasziniert ihn die Kuriosität des weggeworfenen, verworfenen und verbrauchten Materials des stetig produzierenden Menschen, wie dessen eigenwillige Beziehung zu einer wachsenden, blühenden und schöpferischen Natur. Bildhauerisch tiefsinnig und hintergründig verwandelt.

Ds Würmchen von WormsGlühwürmchen Jacko beschließt, ein freies Leben zu führen. Auf seiner Reise durch die Nibelungenstadt Worms lernt es lustige neue Freunde kennen: Anton, der ständig »tüt-tüt« macht, Möpsel, der Pollenklößchen liebt, Lampi, der immer eine Laterne dabeihat, und Don Lámpara, das Austausch-Glühwürmchen aus Spanien. Gemeinsam bestehen sie spannende Abenteuer und stellen fest, dass jede Schwäche auch eine Stärke sein kann.

Begegnungen"Begegnungen … Ich bin unendlich Vielen und Vielem begegnet, in diesem »univers apart«, diesem Reich des Widersinns, wo weder demokratische Regeln herrschen (zumindest dann nicht, wenn der Gefangene sie für sich reklamiert), noch die vom Grundgesetz geschützten Werte gelten. Wo man aus Menschen dressierte Affen macht, die nur noch auf Kommandos reagieren und dadurch zu eigenem Denken be-unfähigt werden. Sich dem Wahn hingebend, damit die Welt besser zu machen,

AussiegrafieAustralian Shepherds sind außergewöhnlich lebendig, außergewöhnlich sanft, außergewöhnlich naturverbunden, außergewöhnlich alltagstauglich, außergewöhnlich sportlich und  außergewöhnliche Sofakuschler. Sie sind außergewöhnlich bunt und vielfältig und außergewöhnlich faszinierend. Sie sind alles – außer gewöhnlich.
Genau wie dieses Buch, das sich nicht in die übliche Kategorie des „Rasseportraits“ einordnen lässt. Es entstand aus über 25 Jahren Leben mit diesen Hunden und

De Hohner plecke de BloomeIn der Eifel wird bei Jung und Alt seit jeher gerne gesungen. Viele Lieder haben sich über Generationen bewahrt und erklingen bis heute zu den verschiedensten Ereignissen im Jahresablauf. Diese CD vereint zwölf Lieder, die einen spielerischen Zugang zu den vielfältigen Klängen des wunderschönen Eifeler Platts gewähren und

Worms 2019„Worms 2018“, das Heimatjahrbuch für die Stadt Worms, befasst sich in zwölf Kapiteln mit unterschiedlichsten Aspekten des städtischen Lebens. Die Beiträge Dutzender von Autorinnen und Autoren haben einen 252 Seiten starken, durchgehend farbig gestalteten Band entstehen lassen – ein Kaleidoskop an Themen, Texten, Interviews, Porträts, Glossen, Gedichten und Bildern.
Aus dem Inhalt

Novellen aus Trier und dem MosellandClara Viebig, geb. am 17.7.1860 in Trier, gestorben am 31.7.1952 in Berlin. Seit 1897, als mit den Novellen »Kinder der Eifel« und dem Roman »Rheinlandstöchter« ihre ersten Bücher erschienen, hat Clara Viebig die Aufmerksamkeit eines breiten Lesepublikums geweckt und mit immer neuen Werken über Jahrzehnte erhalten. Viele ihrer Romane und Erzählungen spielen im Rheinland und in der Eifel, andere in Berlin und im Posener Land.

Komm zu mirSechs-Wochen-Kurs für einen sicheren Rückruf.
Komm zu mir! kommt dem Besuch einer Trainingsstunde so nahe, wie ein Buch das nur kann: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Trainingstagebuch-Seiten zum Ausfüllen helfen dem Leser, die Fortschritte seines Hundes zu dokumentieren und sich Schritt für Schritt einen verlässlichen Rückruf zu erarbeiten.

Gertrud Schloß Die Nacht des EisensGertrud Schloß − Jüdin, Lesbe, Sozialdemokratin, Schriftstellerin. Die Tochter einer alteingesessenen jüdischen Unternehmerfamilie in Trier promovierte nach dem Studium in Würzburg, Frankfurt und Heidelberg im Jahr 1923 im Fach Nationalökonomie. Sie engagierte sich bei den Sozialdemokraten, war journalistisch tätig und schrieb Gedichte, Romane und ein Theaterstück. 1942 wurde sie – vermutlich in einem Gaslastkraftwagen – im KZ Chelmno/Kulmhof ermordet.

Die mutige Schneeflockengstlich sitzt die kleine Schneeflocke an Wolkenkante.Sie traut sich nicht, auf die Erde zu hüpfen.
Viele Fragen schwirren ihr durch den Kopf: Geh ich verloren, wenn ich h
üpfe? Wenn nicht, was geschieht, wenn ich als Schneeflocke auf der Erde lebe? Finde ich mich dort zurecht? Sehe ich meine Wolkenmutter jemals wieder?

Christof Krieger Weinpropaganda im Dritten ReichUnter der eingängigen Parole »Wein ist Volksgetränk!« entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als geradezu nationale Tat beschwor. Und mehr noch: In den Jahren 1935 bis 1937 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Ruhrgebiet bis nach Ostpreußen besondere »Weinpatenschaften« für einzelne Winzerorte, wobei im Rahmen eines ...