Bücher der Verlage

Maddalena Webber Der Tod ist nicht allein zum Sterben da thEine Gen-Tomate, die dauerhaft frisch ist und schmeckt wie aus dem eigenen Garten. Ein Milliarden-Geschäft. Dafür lohnt sich offensichtlich alles. Auch Mord.
Maria Könix, eine erfolgreiche Werberin, will die Zeichen der Wahrheit erst nicht wahrhaben und wird schließlich zur Jägerin und Gejagten – Mithelferin des ermittelnden Kommissars, aber auch Mittäterin. Ihr Plan ist so fein gesponnen, dass sie sich selbst und – unbeabsichtigt – einen weiteren »Unschuldigen« darin verstrickt. Am Ende sind alle irgendwie schuldig geworden.

Magdalena Schindler Mensch und Natur thDie Werke von Magdalena Schindler zeigen oft fantasievolle Figuren – Menschen oder Tiere –, die frei erfunden sind. Meist sind die Gestalten in den Hintergrund eingebettet oder sogar mit veränderten Farben übermalt und bleiben so beinahe unsichtbar. Gerade diese rätselhafte Darstellung erzeugt Spannung und bietet dem Betrachter die Freiheit, die eigene  Fantasie einzubringen. Die intensiven Farben nötigen den Betrachter, sich mit dem Dargestellten auseinanderzusetzen,

Michael W. Caden Die Drckerknigin thWesterwald-Krimi.
Eine junge Frau flüchtet aus der Hölle ihres Familien­verbundes, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gerät dabei in eine zerstörerische Maschinerie aus Erniedrigung und Gewalt.
Auf ihrer Suche nach Wärme und Geborgenheit betritt sie eine menschenverachtende Welt aus Lügen, Intrigen und grenzenloser Gier nach Profit. Dabei wird sie zu einer fremdgeführten Schachfigur in einem

Klaus Dieter Regenbrecht Göttern und Menschen zum Troz thGöttern und Menschen zum Troz - Ein Roman mit zahlreichen freien Adaptionen und Modificirungen div. Quellen" ist ein Buch über das Leben der Caroline Schelling (1763-1809), geborene Michaelis, verwitwete Böhmer und geschiedene Schlegel. Sie hatteein faszinierendes und selbstbestimmtes Leben, in dem sie den Geistesgrößen ihrer Zeit begegnete, allen voran Goethe und Schiller; aber auch Wilhelm und Alexander von Humboldt, August Wilhelm Schlegel, zeitweise ihr Ehemann, dessen Bruder Friedrich, wie weiterhin Georg Forster,

Hans Werner Meinberg Die Nibelungen thDas Nibelungenlied zählt zu den herausragenden Beispielen der europäischen Heldenepik. Heldentum und Untergangsvisionen (die auch Realität wurden), die Nibelungentreue, wurden im 19. Jahrhundert wie später auch im Nationalsozialismus beschworen und missbraucht. Die Auseinandersetzung mit deutschen Erinnerungsorten sowie die Beschäftigung mit der Geschichte des Films führte Hans-Werner Meinberg zu Fritz Langs Nibelungenfilm. Die ursprünglich schwarz-weißen Standbilder aus diesem Stummfilmklassiker sind

Sabine Kutter Groformate thKatalog zur gleichnamigen Ausstellung.
Sabine Kutter ist Kunsttherapeutin, Kunstpädagogin, Heilpraktikerin und freischaffende Künstlerin. Ihre Bilder entstehen mit Eitempera auf Leinwand – aus einem Impuls heraus, der intuitiv oder lange innerlich vorbereitet sein kann, sich im Malprozess weiterentwickelt, verwandelt und in vielen Schichten seinen Weg zum Bild findet.
So berühren sich im Malen Innenwelten und

Scholle. Die Ausstellung thInnenstadt.Kunst.Projekt. − Das Buch dokumentiert in Bildern eines der wichtigsten und erfolgreichsten Kulturprojekte des Jahres 2019 in Trier. Es handelt sich um eine spartenübergreifende Zusammenarbeit von Kunstschaffenden aus den unterschiedlichsten Bereichen. Entstanden ist ein künstlerischer Stadtrundgang in neun Stationen quer durch die Innenstadt, von der Tuchfabrik im alten Weberviertel bis zum römischen Stadttor am anderen Ende der

Helmut Orpel Der Totentanz von Beram thTotentänze sind Bildzyklen, die meist im 15. Jahrhundert entstanden sind und vom nahen Ende der Menschheit künden. Zwei der berühmtesten befinden sich in Basel und in dem historischen Ort Beram in Istrien. Der Mannheimer Kunsthistoriker Romeo Pöstges sucht eine neue Aufgabe und erhält vom Basler Barfüssermuseum den Auftrag, eine Abhandlung über den Totentanz von Beram zu schreiben. Dabei dringt er nicht nur immer tiefer in die dunkle Seite der Renaissance ein, sondern erlebt die realen Totentänze, mit denen

Thomas Diefenbach Isch saahs mol so thGedichte und Anekdoten in Wormser Mundart.
Es bleibt dem Betrachter überlassen, die mystisch-rätselhaften Botschaften zu entschlüsseln.
Thomas Diefenbach, geboren 1965 in Worms, schreibt in Wormser Mundart witzige, aber auch nachdenkliche Gedichte und Anekdoten über seine Heimatstadt.
Aus dem Inhalt:

Thomas Galli Knast oder Heimat thErzählungen von Recht und Unrecht. »Als Baris in Deutschland ankam und um Asyl bat, da wusste er noch nicht, was er alles tun musste, um einer Steinigung im Iran zu entgehen.«
Der »kriminelle Flüchtling« ist ein oft instrumentalisiertes Feindbild unserer Zeit.
Thomas Galli arbeitet als Rechtsanwalt und ehemaliger Gefängnisdirektor seit vielen Jahren auch mit straffällig gewordenen Geflüchteten. Im vorliegenden Buch erzählt er ihre Geschichten und

Ulrike Grimm Iron Visions thKatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Wormser Tagungszentrum.
Die Wieslocher Künstlerin Ulrike Grimm präsentiert in Iron Visions vielschichtige Werke: surreale Bildkompositione mit Pastellkreide auf Sackleinen gemalt, großformatige Gemälde mit 3D-Objekten und Acryl auf Leinwand, Kompositionen mit historischen Gegenständen sowie kontrastreiche Struktur- und Material-Experimente.
Abstraktes verschmilzt dabei mit Gegenständlichem, Hartes mit Weichem, Spitzes mit Rundem.

Hubert vom Venn Ein Schuss verhallt in Ewigkeit thNusseleins siebter Eifel-Fall.
Hubert vom Venn war noch minderjährig, als er bei einer Tageszeitung die Ausbildung zum Journalisten begann. Er arbeitete sieben Jahre als Redakteur, ehe er über den Job eines Radio-Gagschreibers Kabarettist und später auch Theaterleiter und Hörfunk-Chefredakteur wurde. Der Autor hat bisher 25 Romane, Krimis und Kurzgeschichten-Sammlungen über die Eifel geschrieben. Hubert vom Venn ist seit 2010 Gewerkschaftsvorsitzender des »Bezirksverein Aachener Presse« im »Deutschen Journalisten Verband«.

Sigrid Ladwig Selten kehre ich zurck thEin Lebensroman über Leonardo da Vinci.
Wie kein anderer erfüllt er die Vorstellung eines Universalgenies. 2019 hat sich Leonardo da Vincis Tod zum 500. Mal gejährt. Anerkennung und Erfolge wechseln in seinem Leben mit etlichen brachliegenden und gescheiterten Projekten, sodass er trotz umfangreich erhaltener Studien und Notizen damals wie heute als außerordentlich rätselhafter Mensch erscheint.
In episodischer Form werden Blitzlichter auf Leonardos Leben geworfen, verbunden

Ernst Künzl Der große Kunstraub thEntwurzelte Kunstwerke – Waffen, Statuen, Gemälde, Edelmetallgefäße, sogar ganze Bibliotheken oder gar gewaltige Obelisken waren Kriegsbeute siegreicher Triumphatoren. Kunstraub begann im Orient im 2. und 1. Jahrtausend v. Chr., als Elamer, Assyrer und Babylonier ihren besiegten Feinden die Kulturgüter entführten.
Kunstraub, ein Phänomen seit mehr als 3000 Jahren also, fand seine Höhepunkte im Altertum mit Roms Kriegszügen in den Ländern der Griechen.
Beutekunst war stets Ausdruck politischer Macht und kultureller Unterwerfung. Mit

Gritt Reiss InsightOut thGrit Reiss beschäftigt sich mit Farb- und Formspuren im urbanen Raum. Diese begreift sie als Indizien menschlicher Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse, von denen jedes Ding auf einen Entstehungsprozess verweist, dessen Anonymität Raum für spekulative Visionen bietet. In ihrer fotografischen Arbeit untersucht sie, wie die visuelle Wahrnehmung von Realität durch die Abbildungseigenschaften der Kamera verändert wird.
Ausgehend von der Betrachtungsweise, dass Fotografien nur Ausschnitte von

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